NotfallVorsorgePASS

Für Notfälle, Unfälle, alle Fälle - Sicherheit für Urlaub, Alltag, jeden Tag!

Vorsorgeverfügungen, wie eine Patientenverfügung, eine Vorsorgevollmacht und eine Sorgerechtsverfügung sind wichtig!
Aber
Warum reichen Vorsorgeverfügungen im Notfall leider oft alleine nicht aus?

Wir geben Antworten und bieten Lösungen!

Nutzen Sie unsere langjährige Kompetenz für Ihre Sicherheit und die Sicherheit Ihrer ganzen Familie, denn das Leben ist zu kostbar, um es den Zufall zu überlassen!

 

Mehr zum NotfallVorsorgePASS

 

Selbstbestimmung durch Vorsorgeverfügungen

Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Sorgerechtsverfügung

Nur wer vorgesorgt hat und Vorsorgeverfügungen (Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Sorgerechtsverfügung) besitzt, kann sein Selbstbestimmungsrecht wahren und die Anordnung einer gerichtlichen Betreuung vermeiden.

Die beste Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht nutzt aber leider oft gar nichts, wenn sie den Stellen bzw. Personen, die Entscheidungen treffen müssen, wie dem Arzt im Krankenhaus, im Notfall nicht zur Verfügung steht.
Auch dann kommt es dann oft zur Anordnung einer gerichtlichen Betreuung.

Wir bieten Lösungen und geben Antworten!

 

 

 

Ihr Ansprechpartner

Siegmar Lehmann

Kooperationspartner der GFVV

Schloßstraße 12

06886 Lutherstadt Wittenberg

Tel: 03491-7691000

Mobil: 0171-2729865

E-Mail: lehmann.siegmar-partner@gfvv24.de

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Aktuelles

Organspendeausweis - die verkannte Verfügung

Von Rechtsanwalt Lutz Arnold LL.M., Anwaltskanzlei Arnold in AssCompact 09/2016

In Deutschland regelt das Transplantationsgesetz die Spende, Entnahme und Vermittlung von Organen. Eine Organspende ist demnach nur zulässig, wenn man dieser ausdrücklich zugestimmt hat (erweiterte Zustimmungslösung). Im Ausland findet man dagegen oft die Widerspruchslösung. Damit ist eine Organspende zulässig, sofern man dieser nicht ausdrücklich widersprochen hat. Wer also ins Ausland fährt, tut gut daran, eine Ablehnung einer Organspende vorher schriftlich zu fixieren.

 

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Stiftung: Gesetzgeber lässt Bürger bei Patientenverfügung allein

BERLIN (dpa-AFX) - Die Deutsche Stiftung Patientenschutz hat dem Gesetzgeber vorgeworfen, den Bürger bei der Erstellung von Patientenverfügungen allein zu lassen. Nach dem Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH), wonach Patientenverfügungen äußerst präzise formuliert werden müssen, sei eine gute Beratung zwingend nötig. Doch es sei vollkommen offen, wo diese Beratung herkommen solle, sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch der Deutschen Presse-Agentur.

 

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Erstmals Sterbehilfe für todkranken Minderjährigen in Belgien

Brüssel – In Belgien hat erstmals ein minderjähriger Patient Sterbehilfe bekommen. Zwei Jahre nach der entsprechenden Gesetzesänderung sei die Regelung nun zum ersten Mal angewandt worden, bestätigte eine Vertreterin der staatlichen Sterbehilfekommis­sion, Jacqueline Herremans. Der Patient oder die Patientin war den Angaben zufolge 17 Jahre alt und todkrank. Weitere Details nannten die belgischen Behörden zunächst nicht.

 

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